Beim Möbeltransport ins Ausland sind einige Punkte zu beachten. Dabei ist auf die Sicherheit höchste Wertschätzung zu legen, damit niemand zu Schaden kommt und der Transport sicher über die Bühne geht.
Zuerst muss ein Möbeltransporter her. Dabei kommt es natürlich auf das Gesamtvolumen Ihrer Möbel an. Schätzen Sie den Platzbedarf zu niedrig, müssen Sie zweimal fahren. Nehmen Sie also lieber einen etwas größeren Transporter oder Anhänger. Bedenken Sie aber auch, dass Möbel gut stapelbar sind. Zum Beispiel kann man auf Sofas und Ecksofas gut etwas drauflegen. Couches sollte man immer als Puffer für etwas brüchige Möbel benutzen, z.B. Schränke mit Glastüren. Alles, was aus Glas oder Stein ist, sollten Sie abmontieren und gesondert verpacken, z.B. mit Luftpolsterfolie und alten Decken.
Wichtig ist auch, dass Sie die Möbel, die auf Sofas und Ecksofas liegen, gut verschnüren und auch alle anderen Einrichtungsgegenstände, die Sie transportieren wollen, den Vorschriften entsprechend gesichert sind. Besonders in einem Planwagen ist darauf zu achten.
Fahren Sie nicht zu schnell und nehmen Sie sich Zeit. Achten Sie auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen, die im Ausland meist etwas strenger sind als hier. Starten Sie den Transport lieber etwas früher und planen Sie Pausen ein. Bei längeren Fahrten lassen Sie den Beifahrer auch mal ans Steuer. Auch beim Ein- und Ausladen ist es ratsam, langsam und behutsam vorzugehen. Bei schweren Möbeln kann man sich leicht einen Bruch holen. Und Möbel sind Verletzungen nicht wert. Legen Sie größeren Wert auf Ihre Gesundheit als auf den Zustand der Möbel – in jeder Situation. Wenn Sie beim Ein- oder Ausladen von den Couches das Gefühl haben, dass Sie ausrutschen oder ähnliches, nehmen Sie Rücksicht auf sich und nicht auf Sofas und Ecksofas.